
Thermoesche
Warm, elegant und formstabil mit ruhigem Fugenbild.
Barfuss in die Morgensonne, geschützt bis in den Abend: Wir planen und bauen Holz- und WPC-Terrassen, die zu Ihrem Alltag, Ihrem Haus und Ihrem Gefühl für Material passen.
Wir verlegen WPC-, Thermoesche- und Lärchendielen im Rheintal und Raum St. Gallen inklusive Unterkonstruktion, Gefälle und Anschlüssen. Nach Fotos und Aufmass empfehlen wir das Material, das zu Pflege, Optik und Bestand passt.
Eine Terrasse ist kein Dielenlager, sondern ein neuer Raum für Ruhe, Aussicht und gemeinsame Zeit. Material, Aufbau und Details planen wir so, dass sich dieser Raum jeden Tag richtig anfühlt.


Vergleichen Sie natürliche Holzcharaktere und pflegeleichte WPC-Systeme. Die Richtpreise zeigen komplette Standardaufbauten pro m² – nicht nur den Preis einer einzelnen Diele.
Richtpreise – keine Offerte. Der definitive Preis entsteht aus Aufmass, Materialwahl und objektspezifischer Planung.

Warm, elegant und formstabil mit ruhigem Fugenbild.

Dichtes Premiumholz mit markanter, edler Tiefenwirkung.

Astfreie, gleichmässige Oberfläche mit klarer Architekturwirkung.

Durchgefärbte graue Optik für ein von Anfang an ruhiges Bild.

Helle Premiumoberfläche mit hoher Formstabilität.

Regionale, warme Holzoptik mit lebendiger Maserung.

Ausdrucksstarke, warme Thermoholzoberfläche mit natürlicher Struktur.


Massive Verbunddiele mit natürlicher Prägung und vielen Farbtönen.

Moderne, widerstandsfähige Oberfläche mit ruhiger Farbwirkung.

Klassische Holzstruktur mit gleichmässigem Gesamtbild.

Lebendige Farbnuancen für eine weniger uniforme WPC-Wirkung.

Breite, wohnliche Diele mit matter, ruhiger Oberfläche.

Hochwertige, grosszügige Lounge-Optik mit feiner Oberfläche.

Rückbau, Untergrund- und Fundamentarbeiten, Entwässerungs-Sonderarbeiten, Treppen, Geländer, spezielle Abschlüsse und ausserordentliche Transporte werden separat kalkuliert.
Preisstand bis: 2026-08-29
Wenn der Aussenbereich eine ebene, rutschfeste und pflegeleichte Fläche braucht – z. B. bei Neubau oder Sanierung.
Aufmass, Untergrund prüfen, Materialwahl, Vorfertigung falls nötig, Montage und saubere Abschlüsse.
Holz wirkt warm und natürlich, WPC ist pflegeleicht. Wir beraten zu Optik, Haptik und Pflege.
Preis hängt von Fläche, Untergrund, Material und Details ab. Nach Aufmass geben wir einen klaren Richtwert.
Bei WPC und Holz entscheidet nicht die einzelne Diele, sondern der komplette Aufbau. Genau hier unterscheiden sich haltbare Terrassen von schnellen Produktlösungen.
Wir prüfen zuerst Bestand, Aufbauhöhe, Wasserweg und Anschluss an Fassade, Türschwelle oder Garten. Danach entscheiden wir, ob WPC-Dielen, Holzterrasse oder eine Sanierung des bestehenden Belags sinnvoll ist.
Für St. Gallen, Wil, Rheintal und die Ostschweiz bleibt der Anspruch gleich: saubere Unterkonstruktion, kontrolliertes Gefälle, passende Befestigung und ein Abschluss, der auch nach mehreren Wintern funktioniert.
Pflegeleicht und gleichmässig in der Wirkung. Unterkonstruktion, Fugen und Ausdehnung müssen zum System passen.
Warme, natürliche Holzoptik mit guter Formstabilität. Aufbau und Pflege werden auf Nutzung und Bewitterung abgestimmt.
Natürlicher Charakter mit sichtbarer Alterung. Farbveränderung und regelmässige Pflege gehören zur Materialentscheidung.
Eine pauschal bessere Lösung gibt es nicht. Holz fühlt sich natürlich an, zeigt Unterschiede in Farbe und Maserung und entwickelt im Freien eine Patina; wer den ursprünglichen Farbton erhalten möchte, muss eine regelmässige Oberflächenpflege einplanen. WPC wirkt gleichmässiger und ist meist pflegeärmer, braucht aber ein exakt zum Produkt passendes System für Unterkonstruktion, Fugen und Ausdehnung. Die Wahl sollte deshalb nach Haptik, gewünschter Alterung, Pflegebereitschaft, Sonneneinstrahlung und Aufbauhöhe fallen.
Eine seriöse Lebensdauer lässt sich nicht allein aus dem Dielennamen ableiten. Entscheidend sind die Dauerhaftigkeit von Diele und Unterkonstruktion, konstruktiver Holzschutz, schnelle Trocknung, ausreichende Hinterlüftung, funktionierende Entwässerung, korrekte Befestigung und laufender Unterhalt. Lignum verlangt für die Unterkonstruktion mindestens eine vergleichbare Dauerhaftigkeit wie für den Belag. Eine konkrete Jahreszahl ist deshalb nur sinnvoll, wenn Produkt, Aufbau, Nutzung und Garantiebestimmungen gemeinsam feststehen.
Kein Aussenbelag ist unter allen Bedingungen rutschfrei. Profil, Oberflächenzustand, Feuchtigkeit, Gefälle sowie Algen, Laub und Schmutz beeinflussen die Trittsicherheit; deshalb empfiehlt die BFU, den Belag nach der vorgesehenen Nutzung auszuwählen und bei erhöhtem Risiko geprüfte Werte heranzuziehen. Regelmässiges Reinigen und eine ebene Verlegung ohne aufstehende Kanten sind ebenso wichtig wie die Materialwahl. Für Poolbereiche, stark bewitterte Treppen oder besondere Barfussnutzung prüfen wir die konkrete Oberfläche und nicht nur eine allgemeine Produktbezeichnung.
Direkte Sonne erwärmt jeden Belag; dunkle Oberflächen nehmen in der Regel mehr Strahlung auf und können deutlich heisser werden als helle. Holz wird häufig als fusswarm und angenehm empfunden, doch auch Holz kann sich stark aufheizen. Für eine südseitige, unbeschattete Terrasse sollten Farbton, Oberflächenstruktur und ein Originalmuster bei Sonne beurteilt werden. Barfusskomfort umfasst ausserdem saubere Kanten, splitterarme Sortierung, sichere Befestigung und regelmässige Oberflächenkontrolle.
Unbehandeltes Holz verändert durch UV-Licht und Bewitterung seine Farbe und entwickelt mit der Zeit eine graue bis silbergraue Patina. Das ist zunächst eine optische Veränderung und bei dafür geeigneten Hölzern nicht automatisch ein Verlust der Dauerhaftigkeit. Öl oder eine freigegebene Beschichtung ist sinnvoll, wenn der ursprüngliche Braunton länger erhalten werden soll; die Behandlung muss dann nach Herstellerangaben gereinigt und wiederholt werden. Wer die natürliche Vergrauung akzeptiert, kann viele geeignete Terrassenhölzer ohne farberhaltende Beschichtung nutzen.
Laub, Erde und organische Ablagerungen sollten regelmässig entfernt werden, weil sie Feuchtigkeit halten und die Oberfläche rutschiger machen können. Für die Grundreinigung reichen bei vielen Holz- und WPC-Systemen Wasser, eine weiche bis geeignete Bürste und ein vom Hersteller freigegebener Reiniger; Braun nennt für Holz eine Reinigung ein- bis zweimal jährlich, megawood empfiehlt eine Grundreinigung mindestens zweimal jährlich. Ein harter Hochdruckstrahl kann Holzfasern oder Oberflächen beschädigen und ist deshalb keine allgemeine Standardmethode. Immer zuerst die produktspezifische Pflegeanleitung beachten und Reiniger an einer unauffälligen Stelle testen.
Die Unterkonstruktion trägt die Last, hält die Dielenabstände, schafft den Wasser- und Lüftungsraum und nimmt Befestigungen sowie Bewegungen auf. Material, Achsabstände, Auflager und Schrauben müssen zur jeweiligen Diele und zur Einbausituation passen; die grösstmögliche Spannweite ist nicht automatisch die beste Lösung. Bei Holz empfiehlt Lignum eine Unterkonstruktion mit mindestens gleicher Dauerhaftigkeit wie der Belag. Ein hochwertiges Deck auf ungeeignetem oder dauerhaft feuchtem Unterbau bleibt deshalb ein schlechtes Gesamtsystem.
Es gibt keinen einzigen Prozentwert, der für jedes Material und jeden Aufbau gilt. Lignum nennt für harte Untergründe unter Holzterrassen mindestens 1,5 cm pro Meter nach aussen; Braun nennt für eine wirksame Entwässerung mindestens 1 Prozent, während einzelne WPC-Systeme wie megawood produktspezifisch 2 Prozent vorgeben oder empfehlen können. Massgebend sind daher Produktanleitung, Wasserweg, Profil und Untergrund. Entscheidend ist, dass Wasser kontrolliert abläuft, Abläufe zugänglich bleiben und die Konstruktion schnell trocknen kann.
Möglich ist es, aber eine Sichtprüfung von oben reicht nicht. Nach dem Öffnen werden Material und Dauerhaftigkeit, Feuchte- oder Fäulnisschäden, Ebenheit, Befestigung, Auflager, Achsabstände, Hinterlüftung und Wasserweg kontrolliert. Ausserdem muss die Geometrie zur neuen Diele und ihrem Befestigungssystem passen. Weiterverwendet werden nur nachweislich tragfähige und kompatible Bereiche; beschädigte oder falsch eingeteilte Teile müssen ersetzt oder ergänzt werden.
Nein. Eine verdeckte Befestigung schafft ein ruhiges Dielenbild, funktioniert aber nur, wenn Nut, Clip, Schraube, Unterkonstruktion und das Quell- und Schwindverhalten des Materials zusammenpassen. Braun führt unterschiedliche Systeme mit 4, 6 oder 7 mm Fugen und unterscheidet unter anderem zwischen genuteten Dielen, stark arbeitenden Hölzern sowie Holz- und Aluminium-Unterkonstruktionen. Sichtbare A4-Edelstahlschrauben können bei ungenuteten oder stark arbeitenden Hölzern die technisch klarere Lösung sein. Entscheidend ist die freigegebene Systemkombination, nicht allein die unsichtbare Optik.
Holz und WPC verändern ihre Abmessungen mit Feuchte und Temperatur. Fugen ermöglichen diese Bewegung, führen Wasser ab und unterstützen die Luftzirkulation; Randabstände verhindern, dass Dielen bei Ausdehnung gegen Fassade oder Einfassungen drücken. Die exakten Werte sind systemabhängig: Braun-Clips bilden je nach Lösung beispielsweise 4, 6 oder 7 mm, Lignum nennt für seine allgemeine Holzkonstruktion mindestens 7 mm zwischen Brettern und 20 mm zu angrenzenden Bauteilen. Deshalb werden Fugen nicht nach Gefühl, sondern nach Produkt, Dielenbreite, Länge und Einbausituation festgelegt.
Grundsätzlich ja, sofern Tragfähigkeit, Abdichtung, Aufbauhöhe, Anschlüsse und Entwässerung geprüft sind. Auf harten oder abgedichteten Flächen werden Lasten verteilt und die Abdichtung mit geeigneten, materialverträglichen Pads oder Stelzlagern geschützt; Abläufe und Revisionsstellen müssen zugänglich bleiben. Eine vorhandene Platte beweist weder eine intakte Abdichtung noch ausreichendes Gefälle. Deshalb wird vor der Planung geklärt, wo Wasser läuft, wie hoch aufgebaut werden darf und ob Türschwellen, Geländer oder Randbereiche besondere Details verlangen.
Bei Holz gehören Unterschiede in Farbe und Maserung, Vergrauung sowie begrenztes Quellen und Schwinden zum Naturmaterial; je nach Holzart können auch feine Oberflächenrisse oder leichter Verzug auftreten. WPC kann nach der Verlegung eine produktspezifische Farbreifung zeigen und sich mit Temperatur verändern. Nicht einfach als normale Alterung abzutun sind dagegen lockere Befestigungen, aufstehende Kanten, anhaltende Staunässe, weiche oder faulende Bauteile und unzulässige Verformungen. Solche Veränderungen sollten früh dokumentiert und fachlich geprüft werden.
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